Hallo meine Lieben in Deutschland und im Rest der Welt!
Buenos tardes desde Azara!
Nun ist es bald schon wieder mehr 4 Wochen her, dass ich das letzte Mal was von mir hören lassen hab. Entschuldigt bitte, dass ich eure Mails noch nicht beantworten konnte, aber ich bin in dieser Zeit nicht dazu gekommen einmal 2 ruhige Stunden zu finden um ins Cyber (Internetcafè) zu gehen.
Viel besonderes ist hier allerdings in den letzten Wochen auch nicht passiert, was aber nicht heisst, dass hier mal Langeweile entstehen würde.
Seit einigen Wochen sind wir mit dem Bau des Monuments für die Virgin von Itatì beschäftigt. Auch wenn beim Anblick dieser Arbeiten mancher Elektriker oder Maurer in Deutschland die Hände überm Kopf zusammenschlagen würde, so funktioniert doch alles und so konnten wir schliesslich am letzten Sonntag die Einweihung feiern.
Weiterhin war am letzten Sonntag Muttertag hier in Argentinien.
Dieses Datum hat hier einen viel höheren Stellenwert als in Deutschland. Viele Kinder kommen aus allen Landesteilen um diesen Tag zuhause mit ihrer Mutter zu verbringen und diese zu beschenken. Bei dieser Gelegenheit hat auch unsere Kirchenzeitungsverteilerin die ausserdem auch Heiligenfiguren, Rosenkränze und Bibeln verkauft, ein gutes Geschäft gemacht.
Seit 3 Wochen leite ich jetzt schon selbst die wöchentliche Messdienergruppenstunde, bei der ich
versuche neben der Besprechung des Sonntagsevangeliums den Haufen Mädchen und die 2 Jungs auch immer zu einem mit dem Evangelium verbundenen Thema kreativ arbeiten zu lassen. Das Resultat wird dann auf einer Pinnwand in der Kirche präsentiert. Manchmal hab ich zwar noch das Gefühl, dass mein Spanisch für die Kinder eine Zumutung ist, aber sie verstehen doch fast immer, was ich von ihnen will und haben denke ich auch Spass an der kreativen Arbeit!
Des Weiteren war ich in den letzten Wochen auf Möbelkauftour mit einem der Mitarbeiter der Pfarrei, der für uns so ziemlich alles vom Anschweissen von Türen bis zur Organisation vom Patronatsfest macht. Und zwar mussten wir aus bürokratischen Gründen jetzt schon einige Möbel (18 Betten und Nachttische, 9 Kleiderschränke, 50 Stühle und 6 Tische) für unseren Hogar de Ancianos (Altenheim) kaufen, die jetzt in unserem Pfarrsaal zwischengelagert werden bevor sie dann ihrer Bestimmung zugeführt werden. Dort, im Altenheim, werden im Moment immer noch die Dacharbeiten ausgefürt, was sich auf Grund der finanziellen Lage und einiger Fehler im Bau noch ein bisschen hinziehen wird.
Am letzten Sontag (26.10.) war bei uns in der Gemeinde die Erstkommunion. Das bedeutete am Tag vorher natürlich ein riesiges Gerenne: nach Apòstoles fahren um einzukaufen, Hof fegen, Saal putzen, Sandwiches schmieren, Kirche schmücken...
Obendrein sind dank eines heftigen Gewitters, bei dem sich sogar kurzzeitig ein kleiner Tornado gebildet haben soll, einige Bäume auf Stromleitungen gekippt, sodass der Strom ausfiel und wir so am Abend im Dunkeln weiter arbeiten mussten.
Bei uns auf dem Pfarrgelände ist unter anderem ein ca. 20 m hoher Eukalyptusbaum umgekippt, der keinen grösseren Schaden angerichtet hat, ausser, dass er auch auf eine Stromleitung gefallen ist. Zum Glück ist unsere Camioneta (Pick-Up), die im Moment dort unter den Bäumen steht weil sie wieder einmal kaputt ist und das Nachbarhaus, verschont geblieben. Andere hat es jedoch schlimmer erwischt: So sind einiger Dächer hauptsächlich von den kleinen Hütten der armen Menschen weggeweht worden.
Am Tag der Erstkommunion hat es natürlich auch gewittert, was für die Kleider der Mädchen und die Hosen der Jungs, die zum grössten Teil zur Kirche über die meistens ungeteerten Strassen laufen mussten, weil die meisten Familien kein Auto haben, nicht umbedingt optimal war. Den Gottesdienst an sich hat das Gewitter aber nicht gestört, da die Stromleitungen in der Zwischenzeit repariert wurden.
Alles in allem war es ein sehr schön gestalteter Gottesdienst und eine schöne Erstkommunionfeier. Nach dem Gottesdienst haben sich dann alle hier im Jugendsaal versammelt um noch die Sandwiches und die Riesen-Torte (15 kg) zu verspeisen und natürlich um Fotos zu machen.
Bis auf die etwas militärisch wirkende Tauferneuerung, bei der die Kinder den Arm mit der entzündeten Kerze in der Hand ausstreckten und synchron „Ja, ich glaube“ riefen sowie die eingeschobene Taufe des Sohnes einer Katechetin (Laura) war die Feier an sich recht ähnlich zu einer Erstkommunionfeier in Deutschland.
Eine andere Sache, die im Moment grossen Einfluss auf das Leben der Menschen hier hat, ist die Finanzkriese, deren Ursachen die Menschen hier nicht verstehen, aber ihre Auswirkungen unmittelbar und hart spüren.
Wie ich schon einmal geschrieben habe, sind hier viele Menschen in der Holzwirtschaft beschäftigt. Das Holz wird zu einem grossen Teil nach Brasilien exportiert oder auch auf dem argentinischen Markt verkauft.
Durch die ganze Finanzmisere ist die Nachfrage nach Holz jedoch rapide gesunken.
Das führt dazu, dass die Arbeitszeit der Angestellten von 10 auf zuerst 8 und jetzt auf 6 Stunden gesenkt wurde. In der Nachbarstadt musste ein grosses Sägewerk sogar schon ganz schliessen. Die Löhne werden ausserdem nicht ausbezahlt, was für die Menschen, die bei Gehältern von ca. 200 € im Monat, von der sie oft eine 6 oder mehrköpfige Familie ernähren müssen ohnehin schon von der Hand in den Mund lebten, ein Leben am Existenzminimum oder darunter bedeutet.
So steigt die Zahl der Menschen, die hier in der Pfarrei Lebensmittel, oder Geld z.B. fùr Medikamente erbitten oder Kleinigkeiten wie Trockentücher verkaufen, um sich über Wasser zu halten, merklich an.
Daneben gibt es natürlich noch unsere „Stammkunden“: einen Alkoholiker, der nach dem Tod seiner Mutter abgerutscht ist und nun schon seit Jahren, begleitet von 3-5 Hunden durch das Dorf streunt und einem anderen der als eine Art Obdachloser ausserhalb des Dorfes in einer Hütte lebt, und sich durch kleine Arbeiten ein klein wenig Geld verdient, aber auch oft trinkt und so zu einer festen Arbeit nicht wirklich fähig ist. Diese beiden sind wohl die markantesten Persöhnlichkeiten, aber ausserdem kommen immer wieder Kinder einer armen Familie, die von ihrer Mutter zum Betteln geschickt werden, was natürlich sehr kontraproduktiv ist, da sich die Kinder so schon in einem sehr jungen Alter (4-7 Jahre) ans Betteln gewöhnen, andererseits würden sie ohne die Lebensmittel, die sie bei uns erbetteln noch mehr Hunger leiden, als sie es sonst schon tun. Dazu kommt, dass die Kinder geistig minderbemittelt sind, was es unmöglich macht, dass sie in die Schule gehen. Das würden sie aber wahrscheinlich ohnehin nicht tun, da viele Kinder der armen Familien nicht in die Schule gehen, wodurch die Perspektiven für eine bessere Zukunft natürlich gegen 0 tendieren.
Eine schwierige Situation, für die es schwierig ist, eine Lösung zu finden.
Das nur um euch einen einblick davon zu geben, wie das weitere Umfeld der Pfarrei und die Realität vieler Menschen hier im Dorf aussieht.
Das Wetter hier ist im Moment alles andere als schön: So ist es seit ungefähr 10 Tagen unterbrochen von einem sonnigen Tag, am regnen, wobei es hier Regen ohne Gewitter nicht zu geben scheint...
Buenos tardes desde Azara!
Nun ist es bald schon wieder mehr 4 Wochen her, dass ich das letzte Mal was von mir hören lassen hab. Entschuldigt bitte, dass ich eure Mails noch nicht beantworten konnte, aber ich bin in dieser Zeit nicht dazu gekommen einmal 2 ruhige Stunden zu finden um ins Cyber (Internetcafè) zu gehen.
Viel besonderes ist hier allerdings in den letzten Wochen auch nicht passiert, was aber nicht heisst, dass hier mal Langeweile entstehen würde.
Seit einigen Wochen sind wir mit dem Bau des Monuments für die Virgin von Itatì beschäftigt. Auch wenn beim Anblick dieser Arbeiten mancher Elektriker oder Maurer in Deutschland die Hände überm Kopf zusammenschlagen würde, so funktioniert doch alles und so konnten wir schliesslich am letzten Sonntag die Einweihung feiern.
Hier 2 Bilder von der Einweihung.
Das ganze ist direkt vor der Kirche.
Auf dem oberen Bild kann man im
Weiterhin war am letzten Sonntag Muttertag hier in Argentinien.
Dieses Datum hat hier einen viel höheren Stellenwert als in Deutschland. Viele Kinder kommen aus allen Landesteilen um diesen Tag zuhause mit ihrer Mutter zu verbringen und diese zu beschenken. Bei dieser Gelegenheit hat auch unsere Kirchenzeitungsverteilerin die ausserdem auch Heiligenfiguren, Rosenkränze und Bibeln verkauft, ein gutes Geschäft gemacht.
Hier ein Foto von ihrem Verkaufstisch
vor dem Haupteingang der Kirche.
Hier in Argentinien gibt es jedoch für alles Mögliche einen Feiertag (die natürlich meistens nicht ganz so gefeiert werden, wie der Muttertag oder (viel grösser) der Nationalfeiertag). Z.B.: den Tag der Grossmutter (11.11.), den Tag des Lehrers (natürlich Schulfrei...), den Tag der frischen Luft (17.11.) oder den internationalen Tag des „Dulce de Leche“(11.10.), einem süssen Brotaufstrich aus Milch und viel karamelisiertem Zucker.
Seit 3 Wochen leite ich jetzt schon selbst die wöchentliche Messdienergruppenstunde, bei der ich
versuche neben der Besprechung des Sonntagsevangeliums den Haufen Mädchen und die 2 Jungs auch immer zu einem mit dem Evangelium verbundenen Thema kreativ arbeiten zu lassen. Das Resultat wird dann auf einer Pinnwand in der Kirche präsentiert. Manchmal hab ich zwar noch das Gefühl, dass mein Spanisch für die Kinder eine Zumutung ist, aber sie verstehen doch fast immer, was ich von ihnen will und haben denke ich auch Spass an der kreativen Arbeit!(<- Foto von der letzten Reunion)
Des Weiteren war ich in den letzten Wochen auf Möbelkauftour mit einem der Mitarbeiter der Pfarrei, der für uns so ziemlich alles vom Anschweissen von Türen bis zur Organisation vom Patronatsfest macht. Und zwar mussten wir aus bürokratischen Gründen jetzt schon einige Möbel (18 Betten und Nachttische, 9 Kleiderschränke, 50 Stühle und 6 Tische) für unseren Hogar de Ancianos (Altenheim) kaufen, die jetzt in unserem Pfarrsaal zwischengelagert werden bevor sie dann ihrer Bestimmung zugeführt werden. Dort, im Altenheim, werden im Moment immer noch die Dacharbeiten ausgefürt, was sich auf Grund der finanziellen Lage und einiger Fehler im Bau noch ein bisschen hinziehen wird.
Am letzten Sontag (26.10.) war bei uns in der Gemeinde die Erstkommunion. Das bedeutete am Tag vorher natürlich ein riesiges Gerenne: nach Apòstoles fahren um einzukaufen, Hof fegen, Saal putzen, Sandwiches schmieren, Kirche schmücken...
Obendrein sind dank eines heftigen Gewitters, bei dem sich sogar kurzzeitig ein kleiner Tornado gebildet haben soll, einige Bäume auf Stromleitungen gekippt, sodass der Strom ausfiel und wir so am Abend im Dunkeln weiter arbeiten mussten.
Bei uns auf dem Pfarrgelände ist unter anderem ein ca. 20 m hoher Eukalyptusbaum umgekippt, der keinen grösseren Schaden angerichtet hat, ausser, dass er auch auf eine Stromleitung gefallen ist. Zum Glück ist unsere Camioneta (Pick-Up), die im Moment dort unter den Bäumen steht weil sie wieder einmal kaputt ist und das Nachbarhaus, verschont geblieben. Andere hat es jedoch schlimmer erwischt: So sind einiger Dächer hauptsächlich von den kleinen Hütten der armen Menschen weggeweht worden.
Am Tag der Erstkommunion hat es natürlich auch gewittert, was für die Kleider der Mädchen und die Hosen der Jungs, die zum grössten Teil zur Kirche über die meistens ungeteerten Strassen laufen mussten, weil die meisten Familien kein Auto haben, nicht umbedingt optimal war. Den Gottesdienst an sich hat das Gewitter aber nicht gestört, da die Stromleitungen in der Zwischenzeit repariert wurden.
Alles in allem war es ein sehr schön gestalteter Gottesdienst und eine schöne Erstkommunionfeier. Nach dem Gottesdienst haben sich dann alle hier im Jugendsaal versammelt um noch die Sandwiches und die Riesen-Torte (15 kg) zu verspeisen und natürlich um Fotos zu machen.
Bis auf die etwas militärisch wirkende Tauferneuerung, bei der die Kinder den Arm mit der entzündeten Kerze in der Hand ausstreckten und synchron „Ja, ich glaube“ riefen sowie die eingeschobene Taufe des Sohnes einer Katechetin (Laura) war die Feier an sich recht ähnlich zu einer Erstkommunionfeier in Deutschland.
Eine andere Sache, die im Moment grossen Einfluss auf das Leben der Menschen hier hat, ist die Finanzkriese, deren Ursachen die Menschen hier nicht verstehen, aber ihre Auswirkungen unmittelbar und hart spüren.
Wie ich schon einmal geschrieben habe, sind hier viele Menschen in der Holzwirtschaft beschäftigt. Das Holz wird zu einem grossen Teil nach Brasilien exportiert oder auch auf dem argentinischen Markt verkauft.
Durch die ganze Finanzmisere ist die Nachfrage nach Holz jedoch rapide gesunken.
Das führt dazu, dass die Arbeitszeit der Angestellten von 10 auf zuerst 8 und jetzt auf 6 Stunden gesenkt wurde. In der Nachbarstadt musste ein grosses Sägewerk sogar schon ganz schliessen. Die Löhne werden ausserdem nicht ausbezahlt, was für die Menschen, die bei Gehältern von ca. 200 € im Monat, von der sie oft eine 6 oder mehrköpfige Familie ernähren müssen ohnehin schon von der Hand in den Mund lebten, ein Leben am Existenzminimum oder darunter bedeutet.
So steigt die Zahl der Menschen, die hier in der Pfarrei Lebensmittel, oder Geld z.B. fùr Medikamente erbitten oder Kleinigkeiten wie Trockentücher verkaufen, um sich über Wasser zu halten, merklich an.
Daneben gibt es natürlich noch unsere „Stammkunden“: einen Alkoholiker, der nach dem Tod seiner Mutter abgerutscht ist und nun schon seit Jahren, begleitet von 3-5 Hunden durch das Dorf streunt und einem anderen der als eine Art Obdachloser ausserhalb des Dorfes in einer Hütte lebt, und sich durch kleine Arbeiten ein klein wenig Geld verdient, aber auch oft trinkt und so zu einer festen Arbeit nicht wirklich fähig ist. Diese beiden sind wohl die markantesten Persöhnlichkeiten, aber ausserdem kommen immer wieder Kinder einer armen Familie, die von ihrer Mutter zum Betteln geschickt werden, was natürlich sehr kontraproduktiv ist, da sich die Kinder so schon in einem sehr jungen Alter (4-7 Jahre) ans Betteln gewöhnen, andererseits würden sie ohne die Lebensmittel, die sie bei uns erbetteln noch mehr Hunger leiden, als sie es sonst schon tun. Dazu kommt, dass die Kinder geistig minderbemittelt sind, was es unmöglich macht, dass sie in die Schule gehen. Das würden sie aber wahrscheinlich ohnehin nicht tun, da viele Kinder der armen Familien nicht in die Schule gehen, wodurch die Perspektiven für eine bessere Zukunft natürlich gegen 0 tendieren.
Eine schwierige Situation, für die es schwierig ist, eine Lösung zu finden.
Das nur um euch einen einblick davon zu geben, wie das weitere Umfeld der Pfarrei und die Realität vieler Menschen hier im Dorf aussieht.
Das Wetter hier ist im Moment alles andere als schön: So ist es seit ungefähr 10 Tagen unterbrochen von einem sonnigen Tag, am regnen, wobei es hier Regen ohne Gewitter nicht zu geben scheint...
(Das hier ist ein Farbfoto ;-)... Die Wolken waren so dick, dass man am Mittag denken konnte, es wäre später Abend)
Es fällt also unglaublich viel Wasser auf den schon nassen Boden, wodurch die Erdstrassen dann unpassierbar werden. Das ist auch der Grund, dass wenn es regnet keine Schule ist, da viele Schüler von den ausserhalb liegenden Chacras (Höfen) kommen und es auch innerhalb des Dorfes fast unmöglich ist die Wege zu benutzen ohne sich komplett einzusauen.
Mir persönlich geht es weiterhin sehr gut. Wenn ich mir vorstelle, dass ich jetzt schon 2 Monate und eine Woche hier bin, dann weiss ich nicht, wo die Zeit geblieben ist.
Es gibt hier einfach immer so viel Neues an Geschichten, Erlebnissen und Begegnungen für mich, dass die Zeit hier aussergewöhnlich kurz erscheint.
Ich wünsche euch von hier aus alles Gute, bereitet euch schön auf den Winter vor, wáhrend ich hier an sonnigen Tagen (wenn es die dann mal gibt) in kurzer Hose rumlaufe, „Tererè“ trinke und mich mittags im Haus aufhalte, weil es draussen einfach zu warm ist...
Es gibt hier einfach immer so viel Neues an Geschichten, Erlebnissen und Begegnungen für mich, dass die Zeit hier aussergewöhnlich kurz erscheint.
Ich wünsche euch von hier aus alles Gute, bereitet euch schön auf den Winter vor, wáhrend ich hier an sonnigen Tagen (wenn es die dann mal gibt) in kurzer Hose rumlaufe, „Tererè“ trinke und mich mittags im Haus aufhalte, weil es draussen einfach zu warm ist...
¡Hasta las próximas y suerte!
Euer
Bern(ar)d(o)
P.s.: Falls mich jemand versuchen sollte anzurufen: Unser Telefon ist im Moment kaputt und es wird noch einige Tage brauchen, bis es repariert wird. („Made in China“ sag ich nur...)
P.p.s.: Von einigen von euch hört man ja keinen Ton mehr, seit dem ich hier bin! Meldet euch mal, damit ich weiss, was ihr so treibt!